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Susanne Bürgi
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Coaching, Prozessbegleitung
und Workshops

5 Tipps, wie du dich nach der Kündigung am besten verabschiedest

Ganz egal, ob du den Job wegen Unzufriedenheit gekündigt hast oder weil du eine neue Herausforderung hast. Ein gelungener Abschied macht dich frei für den Neubeginn.

 

Stell dir einmal Folgendes vor:  Dein Dating-Partner erzählt in den ersten paar Minuten jede Menge Schlechtes über seine Ex. Was passiert? Dein positiver Energiepegel fällt schlagartig runter. Dies gilt für Beziehungen aller Art,  privat und im Job. – Damit dir das nicht passiert lohnt es sich, den Abschied auch mental und emotional sorgfältig zu gestalten.

Hast du gekündigt, weil du Lust auf Neues hattest? Weil du wegziehst? Oder weil du dich weiterentwickeln willst? Dann ist die Frage, wie du dich verabschieden sollst kein Problem. Mache es, wie es dir gefällt.

Häufig wächst der Wunsch nach einem Jobwechsel aus einer Unzufriedenheit heraus. Wir fühlen uns unter- oder überfordert, zu wenig geschätzt oder verstehen uns schlecht mit unseren Vorgesetzten oder Teamkollegen. Über die Zeit hat sich Frust angesammelt. Also haben wir eine passende Alternative gesucht und die Kündigung eingereicht.

Die Gestaltung der Zeit von der Kündigung bis zum Vertragsende ist oft anspruchsvoll. Umso mehr sind wir gefordert, bewusst und achtsam vorzugehen.

Was gilt es zu beachten?

  1. Behalte deine Kraft bei dir. Der Wunsch danach, dass die anderen ihr Fehlverhalten, ihre Ungerechtigkeit oder Unfähigkeit einsehen, wird nur selten erfüllt. Durch die Kündigung hast du, bildlich gesprochen, die Nabelschnur durchtrennt. Damit hast du bestimmt, dass das Arbeitsverhältnis aufgelöst wird. Lasse dich nicht (mehr) dazu verleiten, über Personen oder Zustände herzuziehen. Vollziehe jetzt schon die mentale und emotionale Ablösung und Unabhängigkeit.
  2. Verhalte dich freundlich und korrekt. Der Wunsch nach dem ersehnten Ende ist gross. Mach dir das Leben leichter, indem du dich freundlich und korrekt verhältst. Das beschert dir keine weiteren unnötigen Probleme. Das heisst aber nicht, dass du dir alles gefallen lassen sollst. Bleibe freundlich und bestimmt.
  3. Hüte dich vor «Abrechnungen». Auch wenn die Emotionen zeitweise hoch gehen. Hüte dich vor Abrechnungen. Zu oft fallen diese früher oder später auf dich zurück. Denn: Man sieht sich im Leben immer zweimal.
  4. Sei gut zu dir selber. Gut möglich, dass die Zeit der Kündigungsfrist für dich schwierig zu meistern ist. Halte durch und sei gut zu dir. Bringe Verständnis auf für dich. Tu dir etwas Gutes und sei gewiss; bald ist es vorbei.
  5. Mache dich frei. Die beste Voraussetzung für einen tollen Neubeginn besteht darin, dass du dich frei machst von Altlasten. Lasse deshalb los was war. Es mag noch so ungerecht gewesen sein. Nun ist es ein Teil deiner Geschichte. Gehe gereift daraus hervor.

Der Abschied  muss zu dir und der Situation passen. Vielleicht schreibst du eine E-Mail an alle: “Heute ist mein letzter Arbeitstag. Ich verabschiede mich. Alles Gute.”, oder du spendierst Kuchen für das Team. Tue was dir möglich ist und was sich richtig anfühlt.

  • Verabschiede dich erhobenen Hauptes.
  • Lass los. Spüre die Erleichterung. Spüre deine Kraft.
  • Nimm alle Erfahrungen als Ressource mit.
  • Beginne das Neue. Entfalte dich. Freue dich.

Kontaktiere mich wenn du Unterstützung brauchst.  mail@susannebuergi.ch oder  071 245 93 11

 

Susanne Bürgi – einfach besser leben